Mit der UnternehmensCARD stehen Ihnen zunächst alle unten skizzierten Angebote zur Verfügung, um das große Team "Unternehmen" noch weiter nach vorne zu bringen. Mit der U-Card haben Sie mich zu festen Terminen oder für einen bestimmten Zeitraum eingebucht. Sie können diese Termine komplett für die anfangs abgesprochene Maßnahme aufwenden. Falls sich währendessen allerdings andere und dringendere Bedarfe ergeben, z.B. für ein Coaching oder in einem Konfliktfall, können Sie über die U-CARD unkompliziert eine neue Maßnahme einschieben. So funktioniert sie wie eine Art "Mehrfahrtenkarte", von der Sie meine Tage abbuchen können, egal für welchen konkreten Auftrag. Dabei sind für beide Seiten sowohl vertragliche Sicherheit als auch größtmögliche Flexibilität im Prozess gewährleistet. Auch Maßnahmen größeren Umfangs können in einem übersichtlichen Zeitrahmen abgewickelt werden, indem das Beraterteam beliebig vergrößert werden kann durch weitere Kollegen, mit denen seit Jahren eine enge und gute Zusammenarbeit besteht.
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Unternehmensstruktur und Prozesse abrunden |
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... und so gestalten, damit sie Ihre Ziele und Arbeitsabläufe unterstützen, statt sie zu behindern. Wie klar und eindeutig sind die Aufgaben, Rollen und Verantwortlichkeiten in der Struktur zugewiesen? Wie gut sind in den Prozessen die Verläufe der Aufgaben und der jeweiligen gegenseitigen Abhängigkeiten berücksichtigt? |
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Mit Recruitment ins Schwarze treffen |
... so, dass der neue Mitarbeiter fachlich und menschlich ins Team passt. Ihn durch gezielte Vorauswahl und sichere Gesprächsführung noch schneller finden, einsetzen und halten können. |
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Mitarbeiter beurteilen und Feedback geben |
Potenzialträgern Feedback zu geben macht Spaß. Wie aber gelingt das gegenüber leistungsschwächeren Mitarbeitern, über die man sich vielleicht sogar schon richtig geärgert hat? Man möchte das Verhältnis ja nicht unnötig trüben bzw. einen motivierten Mitarbeiter (zurück) gewinnen. |
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... sollte eigentlich Entlastung bedeuten, wird aber vielerorts nur als zusätzliche administrative Belastung empfunden. Diskussionen mit dem Mitarbeiter darüber, ob und inwieweit ein Ziel tatsächlich erreicht wurde, rauben zusätzlich Zeit, Nerven und Geld. Wie kriegt man es für beide Seiten und das Unternehmen leichter hin? |
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Konflikte nachhaltig lösen |
Miss-Stimmungen und Streitereien zwischen Mitarbeitern, zwischen Mitarbeiter und Führungskraft oder sogar zwischen ganzen Abteilungen können die Zusammenarbeit ziemlich lähmen. Jede Seite meint im Recht zu sein. Wie kommt man aus dieser verfahrenen Situation wieder raus, und zwar so, dass man danach wieder gerne miteinander arbeitet? |
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Teams neu zusammen führen und entwickeln |
Wir sind alle unterschiedliche Persönlichkeiten mit individuellen Erfahrungen, und jeder hat seine eigene Vorstellung davon, wie eine Aufgabe zu erledigen ist. Dass es mal knallt, ist insofern völlig normal. Wird aber der "Sand im Getriebe" auf Dauer nicht entfernt, kann er sich anhäufen und bremsen. |
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Abgesehen vom Controlling und von der betriebswirtschaftlichen Tätigkeit eines Chefs ... Welche Anworten gibt es auf weitere wichtige Fragen wie: Wie erkenne ich das Potenzial eines Mitarbeiters? Wie delegiere ich (richtig)? Wie verhalte ich mich in einem schwierigen Gespräch mit einem Mitarbeiter, der gerne "blau" macht? Wie überzeuge ich meine Mitarbeiter von notwendigen Zielen? Wie passe ich meinen Führungsstil an meine verschiedenen Mitarbeiter an? Wie wechsle ich aus der alten Kollegenrolle in die neue Vorgesetztenrolle? Wie trete ich selbstbewusst auf und wirke wie beabsichtigt? |
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Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten |
Senior und Junior haben nicht immer die gleichen Ziele und Sichtweisen: Oft setzt der Eine auf Alt-Bewährtes, der Andere auf Innovationen. Der Eine versteht das Unternehmen als neue große Herausforderung, der Andere kann und will sein Lebenswerk nicht einfach so abgeben. Der Eine will tätig und "Chef" werden, eigene Entscheidungen fällen und sich behaupten, der Andere kann eben diese jahrelange Chefrolle nicht so ohne weiteres abgeben. Gerade in Familienunternehmen können alte Rollen- und Kompetenzverteilungen den betriebswirtschaftlich-rechtlichen Einigungsprozess hemmen. |
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